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Zur Person

Anita M. Franz

  • Psychotherapeutin
  • Lehrbeauftragte, Supervisorin und Prüferin für Konzentrative Bewegungstherapie im Deutschen Arbeitskreis für Konzentrative Bewegungstherapie (DAKBT)
  • Gestaltungstherapeutin - Ergotherapeutin (Kassenzulassung)
  • Langzeit Fachfortbildung und Supervision – „Diagnostik und Behandlung posttraumatischer dissoziativer Störungen“ bei Michaela Huber
  • Ergänzende Erfahrungen und Zertifikate über verschiedene Entspannungsverfahren
  • Langjährige Tätigkeit als Therapeutin für Konzentrative Bewegungstherapie und Gestaltungstherapie in der psychosomatischen Abteilung im Krankenhaus München Bogenhausen
  • Seit 1987 ambulante Praxis für Konzentrative Bewegungstherapie

Ich arbeite mit neurotischen, psychosomatischen und somatopsychischen PatientInnen. Besondere Schwerpunkte dabei sind Krisenintervention, Therapie mit Angst-PatientInnen, Borderline-PatientInnen und Menschen mit posttraumatisch dissoziativen Störungen sowie dissoziativer Identitätsstörungen (MPS).

Meine körperorientierte Arbeit in der Praxis sowie in der KBT-Weiterbildung ist geprägt durch einen ganzheitlichen Ansatz. Grundlage bildet die Theorie der Psychoanalyse, der Objektbeziehungen und der Säuglings- und Traumaforschung. Dies wird durch systemisches Verstehen und Erfahrungen aus der Phänomenologie ergänzt. Die Wechselwirkung in der therapeutischen Beziehung, im Körpererleben, im Aufspüren von Ressourcen, im Raum- Ding- und Beziehungserleben in Verbindung mit Symbolisierungsprozessen bilden für mich die Basis.


Veröffentlichungen:

Franz A. (1988) Konzentrative Bewegungstherapie. In M. Lohmer (Hrsg.)
Stationäre Psychotherapie bei Borderline Patienten (S. 100-104).
Berlin: Springer Verlag

Franz-Schuster A. (1990) KBT mit Borderline Patienten.
KBT Zeitschrift Nr. 19 (S. 42-52)

Franz-Schuster A. (1995) Fallbeispiel einer ambulanten Behandlung eines
Borderline- Patienten mit der Konzentrativen Bewegungstherapie.
Fallbeispiele aus klinischer und ambulanter Praxis. Hrsg. Budjuhn/Carl/Lechler

Franz-Schuster A. (1994) Fallbericht -Bulimie-Patientin über 190 Stunden mit der Konzentrativen Bewegungstherapie - München

Franz-Schuster A. (1995) Therapieverlauf einer Borderline-Behandlung (180 Std.) mit der Konzentrativen Bewegungstherapie - München

Franz-Schuster A. (1997) Zulassungsarbeit zur Lehrbeauftragten Prüfung im DAKBT. Beitrag zum Verständnis von Supervision mit der Konzentrativen Bewegungstherapie – Offenhausen

Franz A. Artikel 1. Frühe Störungen: Borderline-Behandlung – Artikel 2. Supervision mit der Konzentrativen Bewegungstherapie, in: Lehrbuch Konzentrative Bewegungstherapie, Schattauer Verlag

Vorträge:

1993 – Institut für Kunst- und Gestaltungstherapie der Uni München,
Pro und Contra -Kunst und Gestaltungstherapie - Konzentrative
Bewegungstherapie

1996 – Weltkongress für Psychotherapie in Wien – Symbolbildung und Symbolisierung in der Konzentrativen Bewegungstherapie

2000 – Fachtagung zu Essstörungen – Parklandklinik in Bad Wildungen –
Gruppensupervision mit der Konzentrativen Bewegungstherapie

2004 – 6. Dresdner Körperbildwerkstatt - Carl Gustav Carus
Universität Dresden - Körperpsychotherapie bei Borderline-Störungen, Praxiserfahrungen mit der Konzentrativen Bewegungstherapie

2006 – DKPM Tagung in Magdeburg, Krisenintervention mit der Konzentrativen Bewegungstherapie

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